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Herzlich willkommen am Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik.....

Das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik, die ZeMA gGmbH, versteht sich als interdisziplinäre Forschungseinrichtung und kompetenter Partner für Entwicklung industrieller, robuster Produkte und Prozesse. Die drei Tätigkeitsfelder sind die 'Sensorik und Aktorik', die 'Fertigungsverfahren und -automatisierung' sowie die 'Montageverfahren und -automatisierung'. Gesellschafter sind das Land Saarland, die Universität des Saarlandes (UdS) sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW). Aktuell sind in den einzelnen Projekten ca. 70 Mitarbeiter/-innen beschäftigt, die Verbundprojekte mit UdS und HTW werden von Professoren dieser Hochschulen betreut. Förderung und Ausbildung des Ingenieurnachwuchses ist ein weiteres Ziel des ZeMA.

Sensorik und Aktorik

   

Bei der Sensorik und Aktorik handelt es sich um ein Forschungsgebiet, das sich mit Dünnschichttechnologien, Sensorentwicklungen und der Überwachung von Fluidparametern sowie der Sensorik und Aktorik auf Basis intelligenter Werkstoffe beschäftigt.
Ziel ist es die Eigenschaften von komprimierten oder flüssigen Elementen zur Signalverarbeitung in der Automatisierungstechnik zu verwenden, sowie die Materialeigenschaften neuartiger Werkstoffe  gezielt für aktorische und sensorische Aufgaben nutzbar zu machen.

Fertigungsverfahren und -automatisierung

Die thematischen Schwerpunkte im Bereich
Fertigungsverfahren und -automatisierung liegen
in den abtragenden Fertigungsverfahren, der
Kunststoff-Metall-Verbundtechnik, Beschichtungsverfahren
und der Fertigungsprozessentwicklung. Innovative
Fertigungsverfahren werden hierbei durch die Kombination
und Ergänzung mit Sensorik und Messdatenverarbeitung kontinuierlich weiterentwickelt und den flexiblen Aufgabenstellungen von heute angepasst. Ziel ist es, sowohl miniaturisierte mechatronische Produkte zu entwickeln, als auch die benötigten Produktionsprozesse sowie die hierfür
benötigten Betriebsmittel bereitzustellen.

Montageverfahren und -automatisierung

Der Forschungsbereich Montageverfahren
und -automatisierung beschäftigt sich unter anderem mit modularen und skalierbaren Lösungen zur flexiblen Montage. Diese bilden damit eine Grundlage, um stückzahlvariabel und typenflexibel produzieren zu können.
Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt derzeit bei teilautomatisierten und automatisierten, wandlungsfähigen Montagesystemen.

Wandlungsfähige Montagesysteme am 9. Oktober 2013 in Stuttgart

Ein interessanter Mix an Themen und Methoden zu allen Problemkreisen rund um die Montage komplexer, variantenreicher Produkte.